Einbruchschutz an Türen und Fenstern

Einbruchhemmende Türen und Fenster sind Grundlage für hochwertigen Einbruchschutz. Einbruchmeldeanlagen, Videotechnik und Smart-Home-Anwendungen können eine sinnvolle Ergänzung sein. Die Polizei Rheinland-Pfalz erklärt in einer Pressemeldung, worauf zu achten ist: Sinnvoll aufeinander abgestimmte mechanische Sicherungen an Türen und Fenstern stehen in Sachen Einbruchschutz immer an erster Stelle. Sie können dem Täter Widerstand entgegensetzen und oft einen Einbruch verhindern. Einbruchsmeldeanlagen (EMA) erhöhen darüber hinaus den Schutz. Ihre Alarmierung sollte zu einer qualifizierten und zertifizierten Serviceleitstelle geleitet werden, die angemessene Interventionsmaßnahmen einleitet.
Smart-Home-Lösungen allein stellen kein zuverlässiges Gefahrenwarnsystem dar.
Einbruchschutzberatung durch Ihre Polizei oder durch unser Fachpersonal steht Ihnen in Rheinland-Pfalz kostenfrei zur Verfügung.

Einbruchschutz-Erfindung für Kippfenster

Einbruchschutz ist wichtiger denn je, seit häufig „durchreisende“ Einbrecher unterwegs sind. Deshalb haben sich auch zwei Herren aus Viersen ihre Gedanken gemacht und einen Sperrzapfen aus Edelstahl mit Druckfeder entwickelt. Dieser Einbruchschutz, berichtet die „Rheinische Post“, ist speziell für gekippte Fenster gedacht.

Das System wird fest in der Wand verankert und benötigt keinen Strom. Leider existieren erst Prototypen – sodass dieser Einbruchschutz noch nicht frei erhältlich ist. Unser Tipp: Kommen Sie zu uns und lassen Sie sich von unserem bestens geschulten Fachpersonal umfassend beraten!

Schauspieler und Polizei werben für Einbruchschutz

Immer wieder versuchen Einbrecher, über den Balkon in Einfamilienhäuser einzudringen. Dagegen hilft, wie dieser Fall in Recklinghausen zeigt, auch nachträglich eingebauter Einbruchschutz. Hier waren Fenster und Balkontür nachträglich mit Einbruchschutz versehen worden. An diesem scheiterten die Einbrecher schließlich. Nahmen Sie sich den Rat von Schauspieler Martin Brambach und zahlreichen Polizeidienststellen zu Herzen und sorgen Sie – ggf. auch nachträglich – für sinnvollen Einbruchschutz! Wir beraten Sie gerne!

Fenster sind die Schwachstelle

Fenster sind eine Schwachstelle der eigenen vier Wände. Da sie oft aufgehebelt werden, nutzen abschließbare Griffe wenig. Ist es für den Wechsel zu zertifizierten einbruchhemmenden Fenstern bereits zu spät, hilft nur verstärkter Einbruchschutz. Sicherheitsexperten raten zur Nachrüstung mit einbruchhemmenden Fensterbeschlägen nach DIN 18104 . Dies wird auch in einem kurzen Videoclip zum Thema Einbruchschutz deutlich. Einbruchhemmende Produkte bester Qualität und fachkundige Beratung erhalten Sie bei uns!

Polizei und Bürger: Gemeinsam aktiv gegen Wohnungseinbrüche

Opfer eines Wohnungseinbruches geworden zu sein, erschüttert das Sicherheitsgefühl Betroffener zutiefst. Die Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität bleibt daher ein Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit. Die rheinland-pfälzische Polizei setzt auf ein umfassendes Präventionsangebot. Jeder Einzelne kann sich um Einbruchschutz kümmern: Sicherungstechnik bietet den wirkungsvollsten Schutz vor Eindringlingen; Einbruchschutz zwingt Täter oft zum Aufgeben, noch bevor in die Wohnung eingedrungen werden kann.


Ein Fall in Speyer: Am 14. September versuchte dort ein bislang unbekannter Täter auf dem Balkon eines Reihenhauses eine Terrassentür aufzuhebeln. Die gut gesicherte Tür zwang ihn jedoch zum Aufgeben – er flüchtete unverrichteter Dinge. Rund die Hälfte der Einbrüche bleibt durch Einbruchschutz im Versuchsstadium stecken.

Doch auch Sicherungstechnik will richtig angewendet werden: Wer das einbruchsichere Fenster bei Abwesenheit offen lässt, dem hilft auch die beste DIN-Norm nichts. Die Polizei Rheinland-Pfalz bietet ein umfangreiches Beratungsangebot an. Neben individuellen und kostenfreien Sicherungsberatungen zu Hause und Vorträgen und Informationsständen auf Veranstaltungen, sind die sogenannten Präventionsstreifen der Polizei persönliche Ansprechpartner.

Auch bei uns finden Sie Informationen zum Einbruchschutz – und Qualitätspprodukte!

Einbruchschutz-Hinweise sogar auf Wochenmärkten

In der Region Osnabrück bietet die Polizei inzwischen auch auf Wochenmärkten wertvolle Hinweise zum Einbruchschutz. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. Insbesondere wird seit 5. September bis Ende Oktober im Landkreis Osnabrück auf Schwachstellen im Haus hingewiesen, denn in 80 Prozent der gemeldeten Fälle hatten die Einbrecher Fenster und Türen aufgehebelt, um in Wohnungen zu gelangen. Handwerksbetriebe unterstützen die „Aktion-Sicher-Wohnen“. Im Großraum Mainz finden Sie bei uns die besten Tipps!

Einbruchschutz wird verstärkt gefördert

Die staatliche Förderbank KfW berichtet von einer weiterhin hohen Nachfrage nach Fördermitteln für den Alarmanlagen-Einbau und Maßnahmen zum Einbruchschutz.  Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet darüber. Die bereits vorgesehenen Fördermittel für Einbruchschutz werden – so das auch fürs Bauen zuständige Innenministerium – abermals aufgestockt.

Nunmehr stehen insgesamt 65 Millionen Euro für das laufende Jahr zur Verfügung. Bisher waren – wie schon im Vorjahr – 50 Millionen Euro vorgesehen. Vor zwei Jahren wurde das Programm mit 10 Millionen Euro gestartet – die Summe für den Einbruchschutz ist also stetig gewachsen. Nutzen Sie diesen Vorteil – wir helfen Ihnen!

Einbruchschutz auch, wenn Sie zuhause Urlaub machen

Auch, wenn der Urlaub in den heimischen vier Wänden stattfindet, spielt das Thema Einbruchschutz eine wichtige Rolle. Bei jedem Verlassen des Hauses sollte Kriminellen keinerlei Gelegenheit geboten werden. Daher zeigt das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz auch hierzu wichtige Verhaltensregeln in Sachen Einbruchschutz auf.
Zu einem Türspion empfiehlt die Polizei zusätzliche Schlösser mit Sperrbügel. Sichtbar steckende Schlüssel (wie auf dem Foto) sollten unbedingt vermeiden werden: Nur Sie selber müssen wissen, wo sich Ihre Schlüssel befinden. Polizeiliche Beratungsstellen und wir helfen Ihnen mit Empfehlungen zu weiteren technischen Maßnahmen für nachhaltigen Einbruchschutz weiter!

Einbruchschutz vor der Fahrt in den Urlaub

Es kann gar nicht schnell genug gehen: Das Planen des Urlaubs und das Packen der Koffer für die ersehnten Urlaubstage. Aber sinnvoller Einbruchschutz sollte nicht vergessen werden – meint auch das Landeskriminalamt in einer Pressemitteilung. Die Tipps zum Einbruchschutz: Nicht nur die Haustür sollten Sie verschließen, sondern auch alle Fenster und sämtliche Türen. Und niemals den Schlüssel draußen verstecken – das gibt es nur in Filmen und Geschichten! Die Wohnung sollte während Ihrer Abwesenheit einen bewohnten Eindruck machen – vielleicht kann ein(e) Bekannte(r) hin und wieder nach ihr sehen? Zudem sollten Sie entsprechend die Nachbarn informieren und ihnen für Notfälle eine Telefonnummer hinterlassen. Last but not least: So groß die Verlockung der „Sozialen Medien“ auch sein mag: Teilen Sie auf diesen Wegen niemals mit, wann Sie in Urlaub fahren werden – denn Einbrecher machen keinen Urlaub! Auch wir halten wertvolle Tipps für Sie bereit – und die zu Ihnen passenden Qualitätsprodukte zum Thema Einbruchschutz!

Einbruchschutz für Fenster und Schächte

Das Landeskriminalamt Rheinland_Pfalz weist in einer Presseveröffentlichung darauf hin, dass gerade im Mai – wenn die Tage wärmer und länger werden – Fenster „auf Kipp“ gelassen werden. Einbrecher sehen gekippte Fenster bei Abwesenheit der Wohnungsbewohner geradezu als Einladung! Umso wichtiger ist sinnvoller Einbruchschutz auch bei Fenstern und Schächten! Das LKA gibt dazu folgende grundlegende Tipps:

Von der Polizei empfohlene Hersteller DIN-gerechter Fenster finden sich in einem Herstellerverzeichnis. Details zu dem für Ihr Heim sinnvollen Einbruchschutz erfahren Sie bei einer polizeilichen Beratungsstelle oder bei unserem Fachpersonal!